Gastbeitrag 1: Ruhe und Geduld – Das Geheimnis guter Babyfotos

Mit diesem ersten, tollen Gastbeitrag von Simone Kellner starten wir unsere Blogreihe zum Thema "Tipps für gute Babyfotografien".

„Unser kleines Wunder“, so beschreiben die meisten Eltern ihr Baby, welches sie auf liebevolle, entspannte und einzigartige Weise auf einem Foto festgehalten haben möchten. Als professionelle Babyfotografin weiß ich, dass es für solche Fotos etwas mehr braucht, als nur eine gute Kamera.

Ich plane für meine Neugeborenen - Shootings immer etwas mehr Zeit ein, denn alles soll in einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre stattfinden. Die Eltern bekommen von mir vor dem Termin eine kleine „Informationsliste“, wie sie sich und ihr Baby auf das Fotoshooting vorbereiten können.

Grundsätzlich ist es immer gut, wenn das Baby schon gestillt und neu gewickelt ist. Falls aber die Kleinen zwischen drin noch einmal Hunger bekommen oder die Windel doch noch mal gewechselt werden muss, ist dies kein Problem, da bei mir die Möglichkeit zum Stillen und Wickeln gegeben ist. Natürlich habe ich auch eine große Auswahl an Accessoires, Tüchern, Wraps, uvm. Eine tolle Idee ist aber immer das Kuscheltier oder ein Familienerbstück mitzubringen.

Auch als Eltern sollte man sich in Geduld üben, ein gutes Buch hilft Ruhe- und Wartezeiten zu überbrücken, besonders wenn beide Eltern zum Shooting mitkommen. Ich rate grundsätzlich, sich den Tag des Fotoshootings nicht noch mit anderen Terminen zu überlasten, da das Tempo nur von einer Person bestimmt wird, nämlich unserem kleinen Fotomodel. Werden Eltern oder Fotograf unruhig oder nervös überträgt sich das auf das Kind und genau das soll vermieden werden.

Wie sie sehen, sind die großen Tipps der Babyfotografie nur: Geduld, Ruhe und Liebe.

Simone Kellner, Fotografin
http://www.babyfotografin-koblenz.de
www.facebook.com/fotografin.simone


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